Willkommen in der Kita Seemöwe
Unsere Kita

Pädagogisches Konzept

Unser pädagogisches Konzept orientiert sich an mehreren Erziehungsrichtungen. Es beinhaltet unter anderem Elemente der Montessoripädagogik, des situationsorientierten Ansatzes und der Waldorfpädagogik.

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Eingewöhnungsphase

Um Ihrem Kind eine Einstellung auf die neue Umgebung zu ermöglichen, kann es zu Beginn von den Eltern begleitet werden. Die Eingewöhnung erfolgt behutsam, dem Tempo des Kindes entsprechend. Sowohl das Kind, als auch die Eltern, lernen so den Tagesablauf der Kita Seemöwe kennen. Sie können so Vertrauen zu den PädagogInnen und den anderen Kindern aufbauen. Erst wenn das Kind in der neuen Umgebung sicher ist, diese akzeptiert, kann es sich wohl fühlen.

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Emotionaler und sozialer Bereich

Kinder erlernen die Welt spielend. Dazu stellen wir Wesentliches zur Verfügung: Material, Umgebung, Beispiel und Ermutigung und je nach Situation auch uns selbst. Die Kinder können ihr Spielzeug und ihre Spielpartner frei wählen. Auf diese Weise lernen sie ein soziales Miteinander, gesundes Selbstbewusstsein aufzubauen, Erlebnisse zu verarbeiten, sich durchzusetzen und Konflikte auszutragen. Spielen fördert die sprachliche Entwicklung. Fantasie und Einfühlungsvermögen beeinflussen einander. Damit das Spielen funktioniert lernen die Kinder sozialen Regeln zu folgen.

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Erlebnisorientierte Bewegung und Sinneserfahrung

Kinder haben einen natürlichen Bewegungsdrang. Bewegung fördert das Selbstbewusstsein und die innere Ruhe, die nötig zur Konzentration ist. Grobmotorik und Feinmotorik entwickeln sich. Diese unterstützen wir durch unsere Angebote. Dabei richten sich die Bewegungsangebote nach dem psychomotorischen Ansatz von Ernst John Kiphard. Es werden Bewegungsangebote gegeben, die von Kinder mit eigenen Ideen ausgefüllt werden. Dabei stehen das selbständige Handeln und der Spaß der Kinder im Vordergrund.

Kinder bewältigen die "Bewegungshindernisse" gemäß ihrem Entwicklungsstand. Die Kinder werden ermutigt Neues auszuprobieren, ihnen können durch Erwachsene "Brücken gebaut" werden.

Durch die psychomotorische Förderung werden die Handlungsmöglichkeiten und die motorischen Fähigkeiten des Kindes geschult. Den Kindern stehen unter anderem in unserer Einrichtung ein Bällebad, ein Trampolin, sowie die speziell unter psychomotorischen Gesichtspunkten gestalteten Gruppenräume zur Verfügung. Ein Außengelände mit einem Sandkasten und weiteren Spielgeräten lädt die Kinder ein, ihre Umwelt mit allen Sinnen nach und nach kennen zu lernen. Durch Ausflüge in die Natur wird die Neugierde der Kinder geweckt - es gibt ihnen Raum aktiv zu werden - im Wald, am Wasser, im Sand. Die Kinder können sich ihrem eigenen Rhythmus entsprechend bewegen und zur Ruhe kommen.

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Tiergestützte Therapie - Henry, ein Helfer auf 4 Pfoten

Henry, ein Helfer auf 4 Pfoten

"Die Liebe von Kindern und Tieren ist ehrlich, tief und rein. Sie fragt nicht wer du bist und was du hast", Verfasser unbekannt.

Kinder und Hunde schwimmen auf einer "Wellenlänge", denn sie gehen vorurteilsfrei, ohne bewusste Zwänge aufeinander zu. Dieses Zusammenspiel von Unbedarftheit und Sorglosigkeit strahlt für den Betrachter Harmonie aus, denn Kind und Hund verstehen sich blind und ohne Worte.

Es ist wissenschaftlich belegt, dass der Einsatz eines Therapiehundes bei der Arbeit mit Kindern einen sehr positiven Einfluss sowohl auf die motorische als auch auf die kognitive Entwicklung haben kann. Hunde geben Vertrauen, beruhigen, motivieren, steigern das Selbstbewusstsein, fördern Verantwortung und schenken Freude. Dies sind nur einige wenige Beispiele dafür, welchen positiven Einfluss Hunde auf Kinder haben.

Christiane Stens & Henry
Christiane Stens
Bachelor der Physiotherapie & Therapiehundeführerin
Henry
Henry
Therapiehund

Zu meiner Person:

Mein Name ist Christiane Stens und ich habe 2008 mein Studium zum Bachelor der Physiotherapie an der Hogeschool Zuyd in Heerlen, Niederlande, abgeschlossen. 2016 habe ich zusätzlich eine Ausbildung zur Therapiehundeführerin absolviert und einen meiner Hunde beim deutschen Berufsverband für Therapie- und Behindertenbegleithunde zum Therapiehund ausgebildet.

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Kreativität

Beim Gestalten können Kinder durch Materialien, die ihre Feinmotorik nicht überfordern, wie beispielsweise Sand oder Knete, ihr eigenes Lerntempo bestimmen. Sie entdecken ihre Fähigkeiten z.B. zum Malen, Modellieren und zur Farbwahrnehmung. Dabei werden die Kinder ihren Bedürfnissen entsprechend von uns angeleitet und unterstützt. Durch positive Erfahrungen erlebt das Kind Erfolg und wird ermutigt, seine Fähigkeiten zu entwickeln. Die Fantasie der Kinder wird angeregt und ihre Experimentierlust entwickelt sich.

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Rollenspiele

Das Rollenspiel ist ein wichtiger Bestandteil der frühkindlichen Entwicklung. Das Spiel ermöglicht Kindern ihre Erlebnisse und inneren Konflikte zu verarbeiten. Sie können Hemmungen und Ängste überwinden und je nach Bedarf ihre geheimsten Wünsche und Sehnsüchte erfüllen. Sie übernehmen im Spiel Rollen, die Ihnen in ihrem aktuellen Entwicklungsstand noch verwehrt sind.

Das Rollenspiel ist für Kinder eine Form der Lebensbewältigung.

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Musischer Bereich

Kinder begreifen Musik ohne viel zu denken. Jedes Kind ist musikalisch. Kinder setzen Melodie, Harmonie und Rhythmus spielerisch um. Die Freude an der Musik wird durch Bewegungsspiele und Musikinstrumente jeglicher Art (auch selbstgestaltete) gefördert. Sei es ein Topf mit Kochlöffel oder irgendein anderes Spielzeug, der Fantasie der Kinder sind keine Grenzen gesetzt.

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Möwenmusik

Das Konzept

Musik fördert nicht nur geistige, motorische und soziale Fähigkeiten, sondern macht vor allem sehr viel Spaß! Diesen durch Singen, Tanzen, Trommeln zu vermitteln, ist ein großer Bestandteil der "Möwenmusik". Darüber hinaus lernen die Kinder akustische Phänomene wie Schall und Schwingung kennen, üben mit Instrumenten musikalische Parameter (laut, leise, schnell, langsam, hoch, tief) und schulen Rhythmusgefühl sowie sprachliche Ausdrucksfähigkeit mit Sprechreimen. Die Stunden der "Möwenmusik" stehen jeweils unter einem Motto; zu diesem gibt es Lieder, (Klang-) Geschichten, Bilder, Reime, Tänze...

Noten?

Je nach Alter und Gruppengröße werden eventuell auch Noten thematisiert; allerdings ist der Aspekt der Notenlehre bei der "Möwenmusik" untergeordnet.

Nina Schwarz Nina Schwarz
Gitarristin & Diplom-Musikpädagogin

Zu meiner Person:

Ich heiße Nina Schwarz und habe an den Musikhochschulen Wuppertal und Aachen klassische Gitarre und Musikpädagogik studiert. Neben meiner Konzerttätigkeit unterrichte ich seit 1998 an verschiedenen Musikschulen sowie privat Gitarre und musikalische Früherziehung. Weitere Infos unter http://www.ninaschwarz.com/

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Kommunikative Kompetenz und Sprachentwicklung

Kinder kommunizieren viel über das Spiel. Es ermöglicht ihnen, durch Bewegung, Gesten, Laute und andere Signale Botschaften zu senden, selbst wenn sie noch nicht sprechen können. Zuerst kommt das Spiel als Zeichen der Erkenntnis. Erst die geistige Entwicklung etwas spielerisch darzustellen ermöglicht die Sprachentwicklung. Kinder experimentieren zu Beginn mit Wörtern, Sätzen, Formen, Regeln und Inhalten. Sprachförderung ist in unseren Alltag integriert. Wir unterstützen die Kommunikation durch verschiedene Spiele, Lieder, Gesprächskreise, kleine Theaterstücken und Bilderbuchbetrachtungen.

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Formen, Farben, Zahlen... - die Welt ist ein Spiel

Wir erkunden mit unseren Zweijährigen das Entenland. Dabei bekommen wir Besuch von ganz vielen Entenkindern, der Ente Oberschlau, dem Fuchs und dem Raben Ratemal. Der Zusatz "Ordnung in der Welt" umschreibt die allgemeine Zielsetzung des Projekts, die Kinder zu befähigen, in der Vielfalt und Flüchtigkeit der Dinge klare Strukturen und zuverlässige Beständigkeit zu erkennen.

Das Entenland umfasst die folgenden sechs Lernfelder, welche vor allem von den vier pädagogischen Prinzipien Ganzheitlichkeit, Selbsttätigkeit der Kinder, soziales Verhalten und Lernen in Zusammenhängen geprägt sind. Farben und Orientierung im Raum Orientierung in der Zeit.

  • Farben und Orientierung im Raum
  • Orientierung in der Zeit

Vor allem ist es die Zeit, die "Ordnung" schafft: in den Ablauf eines Tages, eines Jahres, einer Geschichte, in alles, was wir tun. Die Kinder sollen die Ordnung der Zeit bewusst wahrnehmen und beispielsweise mit "vorher / nachher" beschreiben können. Sie beschäftigen sich zudem mit Begriffspaaren wie "innen / außen", "vorne / hinten" und "oben / unten", die sich auf die Lage im Raum beziehen.

  • Zählen und Würfeln, Simultanerfassung

Bei den "Entdeckungen im Entenland" werden die Kinder systematisch mit dem Würfel vertraut gemacht. Ein weiteres wichtiges Ziel ist die Förderung der Simultanerfassung (mit einem Blick) von eins bis fünf Dingen. Auch das Zählen (von eins bis Zehn) ist auf spielerische Art eingebunden.

  • Ebene Formen und ebene Formen in Kombination mit Farben
  • Räumliche Figuren und Gewichte, Orientierung im Raum
  • Höhen und Längen, Orientierung im Raum

Durch Sortieren und Ordnen lernen die Kinder, Begriffe zu bilden, werden mit ebenen und räumlichen Figuren vertraut und bringen Gegenstände und Gedanken in eine feste Reihenfolge. Die gewonnene Sicherheit beim Erkennen und Benennen von Klassifikationen und Ordnungen öffnet den Weg zur bewussten Wahrnehmung von Buntheit und Vielfalt.

Wir freuen uns, das Entenland mit den Kindern zu entdecken und neue spannende, mathematische Erfahrungen mit den Kindern zu sammeln.

Weitere Informationen gibt es unter http://entenland.zahlenland.info/de/ nachzulesen.

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Die Welt der Sprachen - grenzenlose Verständigung

Kinder lernen Sprachen bis zum dritten Lebensjahr mühelos und akzentfrei, genau wie ihre Muttersprache. Sprachbarrieren sind ihnen unbekannt. Diese einmalige Chance möchten wir durch unser Englischangebot mit den Kindern nutzen. Eine zweite Sprache trägt zu mehr Kreativität, einem besseren Raumvorstellungsvermögen und einem guten Sprachempfinden bei. Das Englischangebot ist in kleine kindgerechte Projekteinheiten gegliedert und in den Alltag integriert.

Anna Steffens Anna Steffens
Anglistik M.A.

Zu meiner Person:

Die englische Sprache begleitet mich schon sehr lange. Nach dem Abitur habe ich eine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin absolviert und danach Anglistische Sprachwissenschaft an der RWTH Aachen studiert und mit dem Magister Artium abgeschlossen. Seit Anfang 2011 arbeite ich als Englischlehrerin u.a. in der Kita Seemöwe. Weitere Informationen finden Sie hier oder auf meiner Homepage:

http://www.lets-start-english.de/

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Ayurvedische Babymassagen

"Ein Kind mit Berührungen zu füttern, seine Haut und seinen Rücken zu nähren, ist ebenso wichtig, wie seinen Magen zu füllen." (F. Leboyer)

Das Wissen um die Bedeutung des Berührens, des Körperkontaktes für die menschliche Entwicklung hat uns als Kita veranlasst unsere Kinder regelmäßig im Alltag zu massieren. Die Massagen werden unter ayurvedischen Gesichtspunkten, mit warmen und reinen Ölen , in einer angenehmen Umgebung speziell auf Kleinkinder ausgerichtet durchgeführt.

Der Ursprung der ayurvedischen Babymassage liegt in Indien. Kinder wachsen dort, wie in vielen anderen südlichen Kulturkreisen "natürlicher" auf. Sie erleben Hautkontakt und Berührungen im Alltag viel häufiger als Kinder/ Menschen in unserem Kulturkreis und das nicht nur wegen der klimatischen Bedingungen.

Die Massagen werden mit allen Sinnen (Fühlen der Berührung auf der Haut, Riechen der Öle, Sehen des Massierenden und der gemütlichen Umgebung, Hören der Stimme des Massierenden und ggf. leiser Musik) über unser größtes Organ - der Haut - aufgenommen.

Massagerituale...

  • wirken auf alle Organe
  • stärken Muskeln und Gewebe
  • lindern Schmerzen (auch seelische)
  • stärken das Immunsystem
  • mildern Allergien
  • wirken entblähend und lindern Bauchschmerzen
  • verbessern die Koordinationsfähigkeit
  • fördern körperliche und geistige Entwicklung von zu früh geborenen Babys
  • fördern die Fähigkeit der Kinder Beziehungen einzugehen
  • wirken sich positiv auf die hormonelle Stressabwehr im späteren Kinder-, Jugend- und Erwachsenenalter aus
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Körperpflege

Pflegemaßnahmen tragen nicht nur zum körperlichen, sondern auch zum seelischen Wohlbefinden bei. Die Kinder lernen schrittweise durch unsere Anleitung sich selber vor dem Essen die Hände zu waschen und sich nach dem Essen die Zähne zu putzen. Durch regelmäßige gemeinsame Rituale wird die Körperpflege in den Alltag integriert. Die Kinder bekommen Spaß an ihrer wachsenden Selbstständigkeit. Mit unserer Unterstützung lernen die Kinder sich selber an- und auszuziehen. Jedes Kind erhält ein eigenes Fach für seine Hygieneartikel. Diese werden von den Eltern für das eigene Kind bereitgestellt.

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Ernährung

Eine ausgewogene Ernährung ist ein wesentlicher Bestandteil zur Förderung und Erhaltung der Gesundheit, des Wohlbefindens und der Leistungsfähigkeit bei Kindern. Die Ernährungsgewohnheiten werden in der Kindheit geprägt. Wir ermöglichen den Kindern bei uns eine kindgerechte und ausgewogene Ernährung. In unserer Kita bieten wir mittags eine warme Mahlzeit an. Für Kinder ist es wichtig, mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt zu essen. Aus diesem Grund können sie sowohl vormittags als auch nachmittags Zwischenmahlzeiten zu sich nehmen. Eine regelmäßig wechselnde Auswahl an Obst und Getränken (zum Beispiel verschiedene Teesorten) steht den Kindern auch ohne Aufpreis jeder Zeit zur Verfügung. Neben der Nahrungsaufnahme ist es uns wichtig, Kinder zur Selbstständigkeit beim Essen zu erziehen. Sie werden an natürliche, nährstoffreiche Lebensmittel und ein gesundheitsbewusstes Ernährungsverhalten gewöhnt. Dies wird erreicht durch die Beteiligung der Kinder bei der Essenswahl, der Mithilfe beim Tischdecken und durch unser Modellverhalten. Jede Mahlzeit wird durch Rituale, wie beispielsweise einem gemeinsamen Tischspruch begleitet.

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Elternarbeit

Der enge Austausch mit den Eltern ist uns sehr wichtig. Wir bieten Elterngespräche und Feste an. Interessierte erhalten zusätzlich die Möglichkeit an gemeinsamen Aktivitäten mit und ohne Kind teilzunehmen. Tägliche "Tür-und-Angel-Gespräche" ermöglichen den Eltern und uns einen situationsbedingten Austausch.

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Tagesablauf

Vormittag

Die Kinder werden morgens von uns einzeln begrüßt und in Empfang genommen. Dabei findet ein kurzer Austausch mit den Eltern statt. Zunächst können die Kinder in der Kita "ankommen" und sowohl ihr Spielmaterial als auch ihren / ihre SpielpartnerIn frei wählen. Gleichzeitig bieten wir den Kindern Impulse, greifen eigene Ideen und Vorschläge der Kinder auf, oder es finden spezielle thematische Angebote statt. Zwischen 9:00 Uhr und 10:00 Uhr frühstücken wir gemeinsam mit den Kindern. Jeder Vormittag endet mit einer gemeinsamen Aktivität, die beispielsweise in Form eines Sing- und Spielkreises stattfindet. Für die Kinder ist es wichtig, dass sie täglich an die frische Luft gehen. Je nach Wetterlage ist auch dies ein fester Bestandteil unseres Vormittags.

Mittag

Jeden Tag findet ein gemeinsames Mittagessen statt. Nach diesem haben die Kinder die Möglichkeit sich zurückzuziehen und je nach Bedarf auszuruhen.

Nachmittag

Nachdem die Kinder sich ausruhen konnten unternehmen wir mit ihnen, je nach Wetterlage und Laune dieser, Ausflüge in die Natur. Wir besuchen Kinderspielplätze, Parks und den Aachener Stadtwald. Der Nachmittag wird abwechslungsreich gestaltet. Dabei werden Bewegungs-, Spiel- und Bastelmöglichkeiten angeboten. Neben einer Nachmittagsmahlzeit zwischen 15:00 Uhr und 16:00 Uhr gehört auch ein Sing- und Spielkreises zum festen Ablauf.

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Schlafenszeiten

Jedes Kind hat ein individuelles Schlafbedürfnis. Gemeinsam mit den Eltern sprechen wir Schlafenszeiten und Schlafgewohnheiten ab.

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